Aktuelles Thema: Kinderuntersuchungen

03. Juli 2009

Die Leistungen der emergencycard um das Kinderportal erweitert:

Ein alltägliches Beispiel: Die 28 jährige Gabriele wird bei einem Arzttermin, den Sie aufgrund der Verdachtsdiagnose eines epileptischen Anfalls hat, nach Besonderheiten im Kindesalter befragt. Diese Angaben sind wichtige Eckpfeiler für einen klärenden Befund. Gabriele selbst kann hierzu so gut wie gar keine Angaben an Ihren Arzt machen. Um mehr Klarheit zu bekommen spricht Sie am Folgetag mit Ihrer Mutter. Auch dieses Gespräch ergibt nur völlig unzureichende Vermutungen und Eventualitäten.

Mit unserem Kindermodul ist diese typische Informationslücke „einsehbare Vergangenheit“: Dank der NOTFALLdirekt emergencycard kann Gabriele bereits beim Arztgespräch in Ihren Reiter „Gynäkologie“ durch den Reiter „Kinderarzt“ tauschen und ALLE INFORMATIONEN Ihrer früheren U-Untersuchungen einsehen. Dies geht schnell und einfach, da Gabriele nach dem Wechsel vom Kinderarzt (in der Regel ab dem 14. Lebensjahr) zum Allgemeinmediziner und dem Gynäkologen im persönlichen Servicebereich der emergencycard den Datensatz „Kinderarzt“ ausblendet und den Datensatz „Gynäkologe“ einblendet.

Ihr Kinderarzt oder Sie selbst können alle Ergebnisse der Kinder- (U1-11) und Jugenduntersuchungen (J1-2) im Datensicherheitssystem der NOTFALLdirekt emergencycard abspeichern. Und schon sind sie unabhängig vom sperrigen U-Heft.

Ist ein Kind mit dem Geburtsdatum erfasst, können sie sofort einsehen, wann die nächste Untersuchung Ihres Kindes fällig ist, was untersucht wird und ob es eine Kassenleistung ist, oder nicht.

Sie können sich mit Hilfe des Terminportals auch an anstehende Untersuchungen erinnern lassen.

Und wieder einmal stehen wir zu unserem Grundsatz: Medizinisches Datenmanagement ist Profisache!